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          • SuperMoto Training in Italien

            Ein Schüler der Mathias-von-Neuenburg Realschule bereitet sich bei einer Trainingswoche in Italien auf sein erstes Rennen bei der Internationalen Deutschen SuperMoto Meisterschaft in Wittgenborn vor.

            „Es war sehr schön, sehr spannend, aber auch sehr anstrengend“, erklärt Jona Ruh, Schüler der Klasse 7a der Realschule, nach seiner Rückkehr von der Trainingswoche in Italien, „ich habe viel gelernt und fühle mich jetzt richtig gut vorbereitet für die Meisterschaft.“ Jonas Familie fuhr mit ihm nach Italien zum Training, auch sein Vater und sein Bruder fahren SuperMoto – doch was ist das überhaupt? SuperMoto ist eine Motorradsportart, die Fahren auf Asphalt und Offroad kombiniert, sie wird meistens auf Kart-Bahnen mit Offroad ausgetragen. Gefahren wird in Gruppen bis zu 40 Startern und Ziel ist, den besten Piloten der verschiedenen Klassen zu ermitteln. SuperMoto steht auch jungen FahrerInn

          • Sonne, Meer und Kultur in Barcelona

            Vom 12. bis zum 17. April unternahmen die Klassen W9A und W9B der Matthias-von-Neuenburg-Schule ihre lang ersehnte Abschlussfahrt nach Spanien. Untergebracht waren wir in einem sehr komfortablen Hotel mit wunderschönen Zimmern und besonders leckerem Essen. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich dort von Anfang an sehr wohl.Direkt am Hotel lag der Strand, sodass sich sofort ein echtes Urlaubsgefühl einstellte. Dort nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu sportlichen Aktivitäten wie Beachvolleyball und Fußball. Die angenehme Atmosphäre und die schöne Umgebung sorgten dafür, dass alle die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen konnten.Im Laufe der Woche unternahmen wir mehrere Ausflüge nach Barcelona. Mit dem Bus machten wir zudem eine Stadtrundfahrt, bei der wir fast alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt bestaunen konnten. Neben den Sehenswürdigkeiten blieb a

          • Berufe in der Praxis erleben

            Die Erfahrungen, die man hautnah erlebt sind oft die wertvollsten und ersetzen vielmals graue Theorie. Aus diesem Grund sind interessengebundene Firmenbesuche ein bedeutsames Instrument der Berufsorientierung der Mathias-von-Neuenburg Schule. Mit den Firmen Nemera Neuenburg GmbH und Lidl haben sich zwei Betriebe bereit erklärt, einer größeren Gruppe von Schüler/innen ihren Arbeitsalltag und ihr Ausbildungsangebot vorzustellen. Motiviert und neugierig gingen die zwei Gruppen den Vormittag an. Vor Ort gab es viele Informationen zu den Arbeitsbereichen der Firmen und in praktischen Übungen die Möglichkeit vieles live zu erfahren. So wurde sich handwerklich betätigt, ein Durchgang an einer Probekasse simuliert und weitere spannende Aktionen wurden erlebt. In einer abschließenden Fragerunde wurde vieles rückgemeldet und erfragt. Nach dem Abschluss und ausgestattet mit einigen kleinen Präsente

          • Französisches Kino in Freiburg

            Am Montag, den 16.03.26, besuchten die Französisch-Gruppen der Realschulklassen 7, 8 und 9 in Freiburg im Rahmen des französischen Schulkino-Festivals den Film „Un p’tit truc en plus“ (deutscher Titel: „Was ist schon normal“). Vater und Sohn, beide Räuber, geraten nach einem Überfall in eine Reisegruppe Behinderter mit ihren Betreuern. Dass diese gerade auf dem Weg in die Ferien sind, kommt dem Duo gelegen, denn sie müssen vor der Polizei fliehen. Doch die Behinderten sind clever und kommen ihnen bald auf die Schliche. (Text: M. Wesemael, Bild: (c) Cinéfête (Grafik: superpixel))

          • My Space - mein Körper gehört mir

            Am Dienstag, den 16. März, besuchten die 7. Klassen das Theaterstück ´My Space` im Stadthaus Neuenburg. Aufgeführt wurde es von dem Jugendtheater ´Tempus Fugit´ aus Lörrach, das sensible Themen interaktiv auf die Bühne bringt. Hier ging es um die Frage, wann Nähe angenehm ist und wann eine Grenze überschritten wird - und das in vielen verschiedenen Situationen, die meistens nur angedeutet wurden. So wird zum Beispiel ein Mädchen beim Zocken von einem anonymen Chatpartner aufgefordert, ein Porträtfoto von sich zu schicken. Der verändert es und droht, es ins Internet zu stellen. Was soll das Mädchen tun? Hier wurden die ZuschauerInnen aufgefordert, Stellung zu beziehen, und zwar mit gelben oder violetten Karten. Das Theaterstück ging dann so weiter, wie es die SchülerInnen den SchauspielerInnen geraten hatten.

          • Praktikum: Schule trifft Arbeitswelt

            Die achten Klassen der Werkrealschule haben in ihrem zweiwöchigen Berufspraktikum spannende Einblicke in die Arbeitswelt gewonnen. Ob im Einzelhandel, in der Drogerie, in der Elektrotechnik oder im sozialen Bereich als Krankenschwester, Arzthelferin oder Erzieherin – unsere Schülerinnen und Schüler konnten viele unterschiedliche Berufe kennenlernen.Dabei haben einige echte Verantwortung übernommen und wurden von ihren Betrieben schon wie Erwachsene behandelt. Für viele war das Praktikum eine tolle Erfahrung und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Berufswahl.

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