Es klopft morgens an die Tür der Lodge ... hartnäckig ... vor der Tür steht - ein Erpel. Der Vogel schaut hoch, in seinen Augen liegt eindeutig die Frage, ob man nicht etwas zu fressen für ihn habe. Aber hier, im Serengeti Park von Hodenhagen, ist das Füttern der Tiere verboten, das gilt auch für die dort frei lebenden Vögel.
Der Vogel war eines der kleineren Tiere, die die Klasse R7a bei ihrer fünftägigen Klassenfahrt in den Park kennenlernen konnte, die größten waren die Nashörner, Giraffen und Elefanten. Letztere durften im Rahmen einer geführten Tour sogar gefüttert werden, genauso wie die zutraulichen Affen, die sich gern auf Köpfen oder Schultern häuslich einrichteten und gar nicht mehr herunter wollten.
Der Serengeti Park beherbergt viele Tiere aus Afrika, Amerika, Asien und auch Europa, er ist sehr weitläufig und kann mit speziellen Bussen in der Art einer Safari befahren werden. Zudem gibt es im Park viele Gehege, die zum Teil begangen werden können, so dass man den Tieren sehr nah kommt. Außerdem bietet er einige Fahrgeschäfte, ähnlich wie der Europapark, so dass die Tage während der Klassenfahrt gut gefüllt waren.
Etwas schwierig gestaltete sich nur die An- und Abreise mit der Deutschen Bahn, die entweder überfüllt war (Hinreise) oder umgeleitet werden musste (Rückreise), aber dennoch war es insgesamt eine sehr schöne Klassenfahrt. (Text & Fotos: C.Harter)