• Aktuelles

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            • Abschied von unserem Schulsozialarbeiter

              Wolfgang Gerbig, der Schulsozialarbeiter der Mathias-von-Neuenburg Realschule ist in Rente gegangen. „Ich muss zu Herrn Gerbig“, war ein häufiger Satz, wenn man SchülerInnen im Schulgebäude fragte, wo sie hinwollten. Er war seit 2015 an der Realschule und hat dort viele wichtige Bausteine initiiert: Die Streitschlichter, den Schülermedientag, den Neuenburger Fußballcup, die Veranstaltung ´Stationen der Sucht´, die Medienwerkstatt, die Funbox, Sozialkompetenztraining, Fotowettbewerb … die Liste ist lang und die meisten Veranstaltungen sind inzwischen schon zu einer Tradition geworden, wie zum Beispiel auch die NeBit, der Neuenburer Berufsinformationstag, der es SchülerInnen und Unternehmen erlaubt, ins Gespräch zu kommen. Ein großes Anliegen waren ihm auch der richtige Umgang mit Social Media und Handys, hier nahm er die Eltern mit ins Boot und organisierte Elternabende, außerdem wollte er aktiv das Klassenklima und Sozialverhalten der Kinder verbessern. Hierfür ging es zum Beispiel in den Wald: An verschiedenen Stationen durften die SchülerInnen sich ausprobieren, mussten auf Slacklines balancieren, über eine Stange klettern und gemeinsam verschiedene Aufgaben meistern. Seine Impulse, seine Ideen bereicherten das Schulleben – nun ist er in der wohlverdienten Rente. Langweilen wird er sich dort jedoch wohl nicht, denn Wolfgang Gerbig ist ein Mensch mit vielen Facetten: Er steht als Sänger und Komponist auf den Bühnen des Markgräflerlandes, dort kennt man ihn als `Woger`. (Text & Foto: C. Harter)

            • Interessante Infos zur WM

              Mal was anderes auf der Homepage: Die Klasse R8a hat aus aktuellem Anlass interessante Fakten zur WM aufgeschrieben, die wir euch nicht vorenthalten wollten. Wir hoffen, dass ihr die handschriftlichen Texte lesen könnt. Grüße von der R8a und Frau Mayer-Grosch.

            • Rheinabwärts auf dem Floß

              Die Klasse R9b fährt mit selbst gebauten Flößen auf dem Rhein

              Am Montag, den 15. Juni, ging es am Rheinufer von Bad Bellingen um Alles oder Nichts: Würde es klappen, die von dem Team von do&be gelieferten Holzstücke und Luftschläuche so miteinander zu verbinden, dass daraus fünf gleiche Flöße würden? Mit denen man noch dazu gefahrlos den Rhein hinunter fahren könnte? 

              Zunächst etwas skeptisch machten sich die SchülerInnen der Klasse 9b der Mathias-von-Neuenburg Realschule an die Arbeit. Doch schnell fügten sich die Teile aneinander und die Flöße nahmen Form an. Nach nur einer Stunde standen fünf baugleiche Wasserfahrzeuge am Ufer und nun ging der Spaß erst richtig los. Die Flöße wurden zu Wasser gelassen, die jeweiligen Gruppen verteilten sich darauf und steuerten ihre Fahrzeuge mehr oder weniger geschickt den Rhein hinunter. Denn das Lenken war ein wenig tricky, beim Anlanden in Neuenburg wäre ein Floß fast weitergefahren, was der Fahrt am Ende noch ein spannendes Highlight verpasste – doch zum Glück kamen alle heil in Neuenburg an. Trocken war am Ende fast niemand mehr, was angesichts der sommerlichen Temperaturen allerdings perfekt war. (Text: C.Harter / Fotos: S. Ebinger)

            • Häkeln gegen Ökozid

              Am Donnerstag, den 11. Juli, häkelten SchülerInnen der AES Gruppen der W9a und der R6a  gemeinsam mit Unterstützerinnen aus verschiedenen Initiativen und Vereinen viele Blumen – jede Blume ist eine Unterschrift gegen massive Umweltzerstörung.

              Unser Planet kommt an seine Grenzen: Die Artenvielfalt schwindet, ganze Landstriche werden immer noch für den Kohlebergbau oder andere Industrieprojekte zerstört … man könnte die Liste endlos weiterführen. Verursacht werden diese Probleme u.a. durch das Verbrennen von fossilen Energien und durch die massive Zerstörung von Ökosystemen, z.B. der Abholzung des Regenwaldes.

              Viele Menschen fordern nun, dass dieses Handeln als ´Ökozid´ bezeichnet und als international strafbares Verbrechen anerkannt werden soll. Ökozid, bedeutet dabei mehr als nur eine Umweltverschmutzung, es bezeichnet die massive Zerstörung von Ökosystemen, die gravierende und irreversible Folgen nach sich zieht und letztlich unsere Lebensgrundlagen bedroht.

              Um dieses Ziel zu erreichen, schlossen sich KünsterInnen, WissenschaftlerInnen und viele andere Menschen zusammen und gründeten die Initiative `ARTaiganistECOCIDE´. Eine Form des Protestes und ein ´stilles Manifest´ ist das Häkeln von Blumen, die zu großen Teppichen gewoben werden und überall in Deutschland den Wunsch der Menschen nach einer gesunden Zukunft ausdrücken sollen. Es ist ein leiser `Widerstand gegen Umweltzerstörung und Artensterben`.

              Viele Vereine und Initiativen in Deutschland haben diese Idee aufgegriffen, so z.B. auch der Handarbeitstreff des Dorfvereins Zienken, die Ideenschmiede von Steinenstadt, der Maschentreff von Neuenburg und das Altenwerk Neuenburg - Vertreterinnen dieser Vereine unterstützen die Mathias-von-Neuenburg Schule bei diesem Projekt, das im Rahmen des AES-Unterrichts stattfindet. Das Ergebnis soll ein bunter Blumenteppich sein, der Mitte Juli fertig sein und dann im Rathaus, der Bücherei und der Schule ausgestellt werden soll. Vielleicht wird er auch auf Reisen gehen und hoffentlich wird er ein Umdenken bei den politischen Verantwortlichen bewirken. Übrigens: Das Projekt steht jedem offen, wir brauchen noch viele bunte Blumen! (Text & Fotos: C. Harter)

              (Quelle: https://artagainstecocide.de/haekeln-gegen-oekozid/)

               

            • Unsere Schule ist dabei!

              Liebe Schulgemeinschaft

              Schülerinnen und Schüler, Eltern, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und alle Freunde unserer Schule!

              Die Mathias-von-Neuenburg-Schule hat wieder ein Team beim Stadtradeln 2026.

              Bitte meldet euch an – mit diesem Link:

              Unsere Schule soll zum Gewinn radeln!

              Als größte Mannschaft - mit den meisten Kilometer - die schnellsten Touren.

              Jeder Kilometer zählt - in der Freizeit zum Fußball spielen, eine Radtour am Wochenende, die Fahrt zum Bäcker, zur Schule oder zur Arbeit.

              Helft alle mit, dass wir

              - unsere Schule als Team –

              gewinnen!

                                                                         MACHT MIT UND MELDET EUCH AN!

              HABT FREUDE AM RADELN!

              Anna Turturici

            • Wildlife vor der Lodge-Tür

              Es klopft morgens an die Tür der Lodge ... hartnäckig ... vor der Tür steht - ein Erpel. Der Vogel schaut hoch, in seinen Augen liegt eindeutig die Frage, ob man nicht etwas zu fressen für ihn habe. Aber hier, im Serengeti Park von Hodenhagen, ist das Füttern der Tiere verboten, das gilt auch für die dort frei lebenden Vögel. 

              Der Vogel war eines der kleineren Tiere, die die Klasse R7a bei ihrer fünftägigen Klassenfahrt in den Park kennenlernen konnte, die größten waren die Nashörner, Giraffen und Elefanten. Letztere durften im Rahmen einer geführten Tour sogar gefüttert werden, genauso wie die zutraulichen Affen, die sich gern auf Köpfen oder Schultern häuslich einrichteten und gar nicht mehr herunter wollten.

              Der Serengeti Park beherbergt viele Tiere aus Afrika, Amerika, Asien und auch Europa, er ist sehr weitläufig und kann mit speziellen Bussen in der Art einer Safari befahren werden. Zudem gibt es im Park viele Gehege, die zum Teil begangen werden können, so dass man den Tieren sehr nah kommt. Außerdem bietet er einige Fahrgeschäfte, ähnlich wie der Europapark, so dass die Tage während der Klassenfahrt gut gefüllt waren. 

              Etwas schwierig gestaltete sich nur die An- und Abreise mit der Deutschen Bahn, die entweder überfüllt war (Hinreise) oder umgeleitet werden musste (Rückreise), aber dennoch war es insgesamt eine sehr schöne Klassenfahrt. (Text & Fotos: C.Harter)

            • Blütenteppich an der WRS

              Kurz vor den Ferien gab es einen spektakulären Blütenteppich auf dem Dach der WRS zu bewundern. Inwzischen dürfte er etwas verblüht sein, aber er war da! Und wunderschön! 

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