• Aktuelles

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            • Unsere Schule ist dabei!

              Liebe Schulgemeinschaft

              Schülerinnen und Schüler, Eltern, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und alle Freunde unserer Schule!

              Die Mathias-von-Neuenburg-Schule hat wieder ein Team beim Stadtradeln 2026.

              Bitte meldet euch an – mit diesem Link:

              Unsere Schule soll zum Gewinn radeln!

              Als größte Mannschaft - mit den meisten Kilometer - die schnellsten Touren.

              Jeder Kilometer zählt - in der Freizeit zum Fußball spielen, eine Radtour am Wochenende, die Fahrt zum Bäcker, zur Schule oder zur Arbeit.

              Helft alle mit, dass wir

              - unsere Schule als Team –

              gewinnen!

                                                                         MACHT MIT UND MELDET EUCH AN!

              HABT FREUDE AM RADELN!

              Anna Turturici

            • Wildlife vor der Lodge-Tür

              Es klopft morgens an die Tür der Lodge ... hartnäckig ... vor der Tür steht - ein Erpel. Der Vogel schaut hoch, in seinen Augen liegt eindeutig die Frage, ob man nicht etwas zu fressen für ihn habe. Aber hier, im Serengeti Park von Hodenhagen, ist das Füttern der Tiere verboten, das gilt auch für die dort frei lebenden Vögel. 

              Der Vogel war eines der kleineren Tiere, die die Klasse R7a bei ihrer fünftägigen Klassenfahrt in den Park kennenlernen konnte, die größten waren die Nashörner, Giraffen und Elefanten. Letztere durften im Rahmen einer geführten Tour sogar gefüttert werden, genauso wie die zutraulichen Affen, die sich gern auf Köpfen oder Schultern häuslich einrichteten und gar nicht mehr herunter wollten.

              Der Serengeti Park beherbergt viele Tiere aus Afrika, Amerika, Asien und auch Europa, er ist sehr weitläufig und kann mit speziellen Bussen in der Art einer Safari befahren werden. Zudem gibt es im Park viele Gehege, die zum Teil begangen werden können, so dass man den Tieren sehr nah kommt. Außerdem bietet er einige Fahrgeschäfte, ähnlich wie der Europapark, so dass die Tage während der Klassenfahrt gut gefüllt waren. 

              Etwas schwierig gestaltete sich nur die An- und Abreise mit der Deutschen Bahn, die entweder überfüllt war (Hinreise) oder umgeleitet werden musste (Rückreise), aber dennoch war es insgesamt eine sehr schöne Klassenfahrt. (Text & Fotos: C.Harter)

            • Blütenteppich an der WRS

              Kurz vor den Ferien gab es einen spektakulären Blütenteppich auf dem Dach der WRS zu bewundern. Inwzischen dürfte er etwas verblüht sein, aber er war da! Und wunderschön! 

            • SuperMoto Training in Italien

              Ein Schüler der Mathias-von-Neuenburg Realschule bereitet sich bei einer Trainingswoche in Italien auf sein erstes Rennen bei der Internationalen Deutschen SuperMoto Meisterschaft in Wittgenborn vor.

              „Es war sehr schön, sehr spannend, aber auch sehr anstrengend“, erklärt Jona Ruh, Schüler der Klasse 7a der Realschule, nach seiner Rückkehr von der Trainingswoche in Italien, „ich habe viel gelernt und fühle mich jetzt richtig gut vorbereitet für die Meisterschaft.“ Jonas Familie fuhr mit ihm nach Italien zum Training, auch sein Vater und sein Bruder fahren SuperMoto – doch was ist das überhaupt? SuperMoto ist eine Motorradsportart, die Fahren auf Asphalt und Offroad kombiniert, sie wird meistens auf Kart-Bahnen mit Offroad ausgetragen. Gefahren wird in Gruppen bis zu 40 Startern und Ziel ist, den besten Piloten der verschiedenen Klassen zu ermitteln. SuperMoto steht auch jungen FahrerInnen offen, ab sechs Jahren darf in der Nachwuchsklasse Rookies und ab 10 Jahren in der Junioren-Klasse gefahren werden. Jona startet in der Klasse Junioren, sein Bruder fährt schon in der Klasse S3 und sein Vater in der Klasse Ü40. Ihre Übungswoche begann an der Rennstrecke von Casteletto in der Nähe des Lago Maggiore. Doch für Tourismus und Sightseeing war keine Zeit, kaum angekommen ging es schon auf die Piste. Das Wetter spielte nicht immer mit, am zweiten Tag begann es zu regnen, was die Trainingsbedingungen erschwerte, aber auch Regentraining muss sein. Im Lauf der Woche verbesserte sich das Wetter und auch Jonas Leistungen wurden immer besser – so dass er nun der Meisterschaft gelassen entgegen sieht. Wir drücken ihm die Daumen. (Text: C. Harter & Familie Ruh, Fotos: J. Ruh)

            • Sonne, Meer und Kultur in Barcelona

              Vom 12. bis zum 17. April unternahmen die Klassen W9A und W9B der Matthias-von-Neuenburg-Schule ihre lang ersehnte Abschlussfahrt nach Spanien. Untergebracht waren wir in einem sehr komfortablen Hotel mit wunderschönen Zimmern und besonders leckerem Essen. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich dort von Anfang an sehr wohl.Direkt am Hotel lag der Strand, sodass sich sofort ein echtes Urlaubsgefühl einstellte. Dort nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu sportlichen Aktivitäten wie Beachvolleyball und Fußball. Die angenehme Atmosphäre und die schöne Umgebung sorgten dafür, dass alle die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen konnten.Im Laufe der Woche unternahmen wir mehrere Ausflüge nach Barcelona. Mit dem Bus machten wir zudem eine Stadtrundfahrt, bei der wir fast alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt bestaunen konnten. Neben den Sehenswürdigkeiten blieb auch Zeit für einen gemeinsamen Einkaufsbummel, bei dem die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Shoppingmöglichkeiten der Stadt erkunden konnten.Außerdem besuchten wir einen botanischen Garten, in dem die Schülerinnen und Schüler viele interessante Pflanzen und beeindruckende Landschaften entdecken konnten.Auf der Rückreise machten wir zudem Halt im Dalí-Theater-Museum. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler Werke des Künstlers Salvador Dalí bestaunen, die sie bereits im Kunstunterricht kennengelernt hatten.Die Abschlussfahrt war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis mit vielen schönen Eindrücken, interessanten Ausflügen und unvergesslichen gemeinsamen Momenten. (Text & Bilder: M. Mayer-Grosch)

            • Berufe in der Praxis erleben

              Die Erfahrungen, die man hautnah erlebt sind oft die wertvollsten und ersetzen vielmals graue Theorie. Aus diesem Grund sind interessengebundene Firmenbesuche ein bedeutsames Instrument der Berufsorientierung der Mathias-von-Neuenburg Schule. Mit den Firmen Nemera Neuenburg GmbH und Lidl haben sich zwei Betriebe bereit erklärt, einer größeren Gruppe von Schüler/innen ihren Arbeitsalltag und ihr Ausbildungsangebot vorzustellen. Motiviert und neugierig gingen die zwei Gruppen den Vormittag an. Vor Ort gab es viele Informationen zu den Arbeitsbereichen der Firmen und in praktischen Übungen die Möglichkeit vieles live zu erfahren. So wurde sich handwerklich betätigt, ein Durchgang an einer Probekasse simuliert und weitere spannende Aktionen wurden erlebt. In einer abschließenden Fragerunde wurde vieles rückgemeldet und erfragt. Nach dem Abschluss und ausgestattet mit einigen kleinen Präsenten und viel Infomaterial war eine große Zufriedenheit bei den teilnehmenden Schülern/innen spürbar.

              Diese Form der Berufswegeplanung wird auch in der Zukunft fortgeführt werden und soll um weitere Berufsfelder wie z.B. Soziales, Pharmazie, etc. erweitert werden. Interessierte Firmen und Betriebe aus allen Bereichen dürfen sich gerne mit der Mathias-von-Neuenburg Schule in Verbindung setzen. (Text & Fotos: M. Doll)

            • Französisches Kino in Freiburg

              Am Montag, den 16.03.26, besuchten die Französisch-Gruppen der Realschulklassen 7, 8 und 9 in Freiburg im Rahmen des französischen Schulkino-Festivals den Film „Un p’tit truc en plus“ (deutscher Titel: „Was ist schon normal“). Vater und Sohn, beide Räuber, geraten nach einem Überfall in eine Reisegruppe Behinderter mit ihren Betreuern. Dass diese gerade auf dem Weg in die Ferien sind, kommt dem Duo gelegen, denn sie müssen vor der Polizei fliehen. Doch die Behinderten sind clever und kommen ihnen bald auf die Schliche. (Text: M. Wesemael, Bild: (c) Cinéfête (Grafik: superpixel))

               

            • My Space - mein Körper gehört mir

              Am Dienstag, den 16. März, besuchten die 7. Klassen das Theaterstück ´My Space` im Stadthaus Neuenburg. Aufgeführt wurde es von dem Jugendtheater ´Tempus Fugit´ aus Lörrach, das sensible Themen interaktiv auf die Bühne bringt. Hier ging es um die Frage, wann Nähe angenehm ist und wann eine Grenze überschritten wird - und das in vielen verschiedenen Situationen, die meistens nur angedeutet wurden. So wird zum Beispiel ein Mädchen beim Zocken von einem anonymen Chatpartner aufgefordert, ein Porträtfoto von sich zu schicken. Der verändert es und droht, es ins Internet zu stellen. Was soll das Mädchen tun? Hier wurden die ZuschauerInnen aufgefordert, Stellung zu beziehen, und zwar mit gelben oder violetten Karten. Das Theaterstück ging dann so weiter, wie es die SchülerInnen den SchauspielerInnen geraten hatten. 

              Nach dem Theaterstück standen die SchauspielerInnen den SchülerInnen in Kleingruppen für Fragen zur Verfügung, vertieften so die gewonnenen Erkenntnisse und zeigten auch Hilfsmöglichkeiten auf. Die Schulsozialarbeit Neuenburg war für die Organisation des Projektes zuständig und dank der Unterstützung von Kiwanis konnte es für die SchülerInnen kostenlos angeboten werden. (Text & Foto: C. Harter)

            • Praktikum: Schule trifft Arbeitswelt

              Die achten Klassen der Werkrealschule haben in ihrem zweiwöchigen Berufspraktikum spannende Einblicke in die Arbeitswelt gewonnen. Ob im Einzelhandel, in der Drogerie, in der Elektrotechnik oder im sozialen Bereich als Krankenschwester, Arzthelferin oder Erzieherin – unsere Schülerinnen und Schüler konnten viele unterschiedliche Berufe kennenlernen.Dabei haben einige echte Verantwortung übernommen und wurden von ihren Betrieben schon wie Erwachsene behandelt. Für viele war das Praktikum eine tolle Erfahrung und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Berufswahl.

            • Cool an Seilen schwingen, Bonbons herstellen, Popcorn essen und vieles mehr

              Spannende Workshops und interessante Angebote beim Tag der offenen Tür an der Mathias-von-Neuenburg Schule

              Am Tag der offenen Tür der Mathias-von-Neuenburg Schule am 6. Februar roch es verführerisch: in der Aula der Werkrealschule nach Popcorn, in der Aula der Realschule nach frisch gebackenen Keksen - für das kulinarische Wohl der Besucher war gut gesorgt, auch Früchtespieße und leckere Kuchen konnten probiert werden. Doch neben all den leckeren Versuchungen gab es für die ViertklässlerInnen, die die neue weiterführende Schule an diesem Tag erkundeten, auch viele Mitmachangebote und Informationen. So konnten in den Fächern Physik und Chemie Pfefferminzplätzchen hergestellt und allerlei Versuche durchgeführt werden, in AES wurden Kekse gebacken, in Kunst Masken bemalt, in Französisch und Englisch Rätsel gelöst, in Technik gesägt und gehämmert und in der Sporthalle konnte man an Seilen schwingen, Tischtennis spielen und einen Geschicklichkeitsparcours durchlaufen. Neben all den Workshops erklärten SchülerInnen der Klasse 7a der Werkrealschule den Viertklässlerinnen, was sie so alles an der Schule erleben: Exkursionen, die Fächer, die Aufgaben, der Trainingsraum und vieles mehr.

              So durchliefen am Vormittag die GrundschülerInnen insgesamt zwölf Stationen, sie wurden dabei von den Neunt- und Achtklässlern der Mathias-von-Neuenburg Schule geführt und erfuhren dadurch viele weitere Informationen aus erster Hand.

              Auch am Nachmittag konnten sich Eltern, Kinder und Familienangehörige über die Schule und die beiden Schularten ´Realschule´ und ´Werkrealschule` informieren, ein Angebot, das rege angenommen wurde. (Text & Foto: C. Harter)

            • Meister im Motorrad Trial

              Er war Baden-Württembergischer Meister 2024, Sieger bei der Trial Challenge Südwest und hat den Schwarzwaldpokal gewonnen – Valentin Scherle, Schüler in der 7b der Realschule, holt Titel um Titel in einer anspruchsvollen Sportart: Dem Motorrad Trial.  Doch was ist das überhaupt? Beim Trialsport fährt man stehend (das Motorrad hat keinen Sitz) über Stock und Stein, überwältigt Hindernisse und fährt durch Gräben. Bewertet wird nicht die Fahrzeit, sondern die Geschicklichkeit, man darf z.B. nie einen Fuß auf den Boden stellen, auch bei vier Stunden Fahrzeit nicht.

              Das setzt natürlich körperliche Fitness voraus, Valentin trainiert zweimal die Woche, in Herbolzheim und in Soultz (Frankreich). Er hat mit sechs Jahren angefangen, sein Vorbild war dabei sein Vater, der ebenfalls Motorrad fährt. Valentin hat sich für 2026 vorgenommen, bei der Deutschen Jugendmeisterschaft mitzufahren. Da kann man ihm nur viel Glück wünschen! (Text: C. Harter, Fotos: V. Scherle)

            • Besuch der Gedenkstätte KZ Natzweiler-Struthof

              Am 17. Dezember 2025 besuchten die 10. Klassen der Realschule und der Werkrealschule der Mathias-von-Neuenburg-Schule die Gedenkstätte KZ Natzweiler-Struthof. Der Besuch fand im Rahmen des Geschichtsunterrichts statt und bildete den Abschluss einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus.In mehreren Gruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers. Schon der Weg vom Bahnhof zum Lager machte deutlich, wie schwer und unmenschlich der Weg für die damaligen Häftlinge gewesen sein muss. Besonders Orte wie der Gefängnistrakt, der Galgen und das Krematorium hinterließen einen starken Eindruck.Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich sichtlich betroffen, stellten Fragen und kamen ins Nachdenken. Auch im Unterricht im Anschluss wurde deutlich, wie nachhaltig der Besuch gewirkt hat. Für alle Beteiligten war es ein eindrückliches Erlebnis, das das Thema auf eine ganz andere Weise greifbar gemacht hat. (Text: M. Mayer-Grosch, Fotos: J. Steigert)

            • Exkursion zum Mars- die W7a entdeckt die Robotik

              Vor den Weihnachtsferien fuhr die Klasse W7a zur PH Freiburg und tauchte dort in eine völlig neue Welt ein.

              Die SchülerInnen wurden auf den Mars entführt. Die Marslandschaft ist weitläufig und besteht aus unwegsamem Gelände. Um dieses zu erkunden, bauten die Kinder zunächst ihr eigenes Roboterfahrzeug, mit dem sie sich auf dem Mars bewegen können. Damit das funktioniert, lernten sie Calliope mini, einen Mikrocontroller zu programmieren. Hierfür verwendeten sie eine grafische Programmierung mit der die SchülerInnen unterschiedliche Befehle ausführen und auf ihren Roboter übertragen konnten. Einfach Befehle standen am Anfang z.B. `nur geradeaus fahren`. Die Herausforderungen wurden gesteigert, Challenges wurden bestritten und das Roboterfahrzeug lernte schließlich, Hindernissen eigenständig auszuweichen.

              Frust und Freude, Verbissenheit und Resignation waren allgegenwärtig. Jede Gruppe wollte, dass ihr Roboter den schwersten Parcours bewältigt und als Sieger hervorgeht.

              Entspannung und warme Nervennahrung fanden alle bei einem Gang über den Freiburger Weihnachtsmarkt.

              Unternehmen Mars bewältigt! (Text & Fotos: A. Turturici)

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